Fast alle Künstler, die in der Stadt ihre Graffitis hinterlassen und dies nicht vorher abgesprochen und erlaubt ist, stehen im dauernden Konflikt mir der städtischen Reinigung. Bei den vielen Graffitis sind die meisten natürlich hässliches Geschmiere, allerdings gibt es ein paar Kunstwerke, die es echt verdient hätten, an Ort und Stelle zu bleiben. Die Stadtreinigung ist allerdings verpflichtet alles was nicht offiziell dahin gehört, wegzumachen. Der Künstler mobstr hat diesen Konflikt in seinem Projekt ” Trying to find the acceptable shade of grey; playing with the buff man” zu seinem Vorteil genutzt, und diesen interessanten “Dialog” mit der Stadtreinigung geführt. Hier findet ihr noch ein Interview mit mobstr über einige seiner Projekte.
via rebelart.net / welikethat.de | Quelle Bilder: mobstr flickr




y0koert
2 years ago
genial
Du hast recht, viele Graffitis sind Schmierereien, aber das hier bekommt das Prädikat wertvoll